Dienstag, Oktober 26, 2010

CMS Evaluation - das Richtige finden

Eine Vielzahl von Content Management System Herstellern und Dienstleistern tummelt sich auf dem Markt mit verschiedensten Angeboten. Nicht immer ist klar, was ein CMs dem Benutzer wirklich zur Verfügung stellt, welche Funktionen es beinhaltet und wie es in die technische Landschaft des Benutzers passt. leider werden viel zu oft schnelle Entscheidungen aufgrund unvollständiger Informationen getroffen. Abhilfe und Sicherheit könnte hier eine standardisierte CMS Evaluation schaffen. Wichtig ist die objektive und auf den Benutzer ausgerichtete Betrachtung der relevanten Faktoren und nicht das Gusto des Entscheiders - nicht immer einfach, aber mittel- bis langfristig eine lohnenswerte (zeitliche) Investition.

Wie sieht so eine Evaluation aus, wieviel Zeit nimmt diese in Anspruch - welche Faktoren spielen eine Rolle? Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen einer Blog Serie auf http://blog.namics.com/ beantwortet.

Beispiele hierfür:

Montag, Oktober 25, 2010

Online Werbung - gut platziert?

            
  • Ob das wirklich die Intension der Kampagne war?
...oder ob dadurch nicht die Meinung unterstützt wird, dass Stromanbieter "alle Verbrecher sind" - könnte natürlich auch sein - man weiss es einfach nicht!
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Sonntag, Oktober 24, 2010

Südafrikaner Wochenende 2010

Wie jedes Jahr haben sich die Exilsüdafrikaner zum gemeinsamen Wochenende getroffen. Diesmal war Hamburg der Austragungsort unseres Erlebniswochenendes.

Nach mehr oder weniger mühsamen Anreise (Swiss wird dem Anspruch auf Pünktlichkeit und Service) auch nicht mehr gerecht) gabs Grünkohl mit Pinkel. Viel Neues, viel Altes und die guten Zeiten wieder aufgewärmt.

Der Abend wurde dann gemütlich und wie es sich für einen Besuch in Hamburg gehört auf dem Kiez, d.h. eher Kneipenkultur wie Hans-Albers-Klause und diversen Astraschänken zu einem würdigen Abschluss gebracht. Der Nächste Morgen sollte dann dem Hamburger Kultur- und Bauhandwerk gewidmet werden, so  ging‘s zu Fuss der Alster entlang und bei schönem Wetter der Hamburger Hafen und die Docs erkundet.

Teil II.
Das Jagdschloss
Nach Hafenrundfahrt und Landungsbrücken gab es einen Programmwechsel - Grossstadt gegen Wildnis: Kurzentschlossen wurden dann die Jagdklamotten zusammengesucht und das Auto gepackt, und auf ging’s nach Meckelenburg Vorpommern.

Nach gut einer Stunde Fahrt kamen wir im gemütlichen „Jagdschloss“ an und wurden mit viel HalliHallo begrüsst. Nach einer guten Jagdwoche (Hirsche und Wildschweine) wurden wir mit vorzüglichen Wildfilets verköstigt und stärkten uns für die Nacht auf dem Hochsitz.
Gesagt getan, bei Vollmond, klirrender Kälte und einem Rucksack voll Bier begaben wir uns in den Forst und "legten" uns auf die Lauer. Geduldig und in andächtiger Stille beobachteten wir den Wildwechsel – oder das, was wir dafür gehalten haben – der Erfolg…  
naja, darauf will ich nicht weiter eingehen. Nach ein paar Stundenmit reichlich Bier, vollem Eimer und bester Stimmung machten wir uns wieder auf den Heimweg und liessen diese ereignisreiche Nacht mit vielen spannenden Jägergeschichten ausklingen – ein lohnenswerter Trip. Nochmals vielen Dank an Dani für die Organisation, Manni für apportieren Jochen für die Unterhaltung, Klaus für das vorzügliche Essen und Dieter für die Gastfreundschaft, spannende Geschichten und warme Jacken, wir kommen wieder, vielleicht treffen wir dann Dich :-) . Frage wieviel Jägerlatein - das bleibt in Mecklenburg-Vorpommern!

Freitag, Oktober 15, 2010

Changemanagement und Social Media


Zusammen mit Andreas Gerig durfte ich Rahmen des diesjährigen Intranet Summit 2010 in ZH einen Workshop zum Thema Social Media und Changemangement halten. Spannende Erkenntnisse und offene Unternehmensaussagen - ein lohnender Nachmittag, mit spannenden und interessiertenTeilnehmern.

Blog Beitrag - auf Dialog Namics.

Montag, September 20, 2010

Westschweiz - Asian Style

5 Städte in 2 Tagen
Von St. Gallen zum z'Mörgele nach Montreux. Wunderschöne Seepromenade und Timberland Shopping. Weiter nach  Lausanne  ins "Zentrum der Macht" und zum späten z'Mittag.
Gotische Kathedrale, Altstadt, Seepromenade, Yachtclub  und Olympisches Museum. Weiterfahrt nach Corseaux, durch wunderschöne Weinberge und malerische Dörfer.
Übernachtung in der Hôtellerie de Châtonneyre (Danke Sabrina!!!) mit sehr feinem Essen (Rinder Filet und Kaninchen) und natürlich vorzüglichem regionalem Wein.
Am nächsten Morgen Weiterfahrt nach Genève. Starbucks Morgenkaffe und anschliessend Besichtigung der Seepromenade und kleine Stadtrundfahrt „Old Town Tours“ auf den Spuren der Aufklärer und Weltverbesserer.
Zum Abschluss z’Vieri in Neuchâtel  wieder an der Seepromenade im Yacht Club. Eine wunderschöne Wochenendreise mit traumhaftem Wetter in einer der schönsten Regionen, die mit dem Auto zu erreichen sind. Daumen hoch! Für dieses Wochenende. Forstetzung folgt.

Donnerstag, September 16, 2010

11. Taylorismus – Scientific Management

Frederick Winslow Taylor stellt in seinem Arbeitswissenschaftlichen Ansatz nicht die Gesamtorganisation in den Mittelpunkt seiner Überlegungen, sondern die Unterteilung in einzelne Arbeitsschritte.

Taylors Ansatz fusst auf der Annahme, dass die Arbeiter und das Management in einem ständigen Kampf gegeneinander liegen. Dieser Kampf verläuft entlang der Frontlinie zwischen der Eigenschaft der Arbeiter nur so viel zu arbeiten, wie unbedingt notwendig ist (loafing) und der Erwartung des Managements stetig steigende Produktivität zu erzielen.

Seine zwei Ansätze, wie die Frontlinie aufzulösen sei, postuliert er wie folgt:
  • Statt einander zu bekämpfen, müssen sich das Management und die Arbeiter der gemeinsamen Interessen bewusst werden und am gemeinsamen Wohlergehen arbeiten (=Bewusstsein).
  • Beide müssen auf das Prinzip der Spezialisierung und Arbeitsteilung (Scientific Management) vertrauen und die Festlegung dieser Spezialisierung akzeptieren (=Vertrauen).

Um dieses Dilemma tatsächlich aufzulösen vertritt Taylor somit die Auffassung, die Einheit von Planung und Verrichtung aufzuheben. Seine Überlegung ist, die rationellste und effizienteste Form der Arbeitsverrichtung basiert auf einer klaren Spezialisierung. D.h. die Arbeit in kleinste Schritte zu unterteilen, die regelmässig von dem bestgeeigneten Arbeiter verrichtet wird. Diese Trennung beinhaltet somit einerseits Kopfarbeit (Ingenieure) und Handarbeit (Arbeiter). Kern der Organisation bildet das Arbeitsbüro, welches die detaillierten Arbeitspläne erstellt, dokumentiert und an den jeweiligen Arbeiter kommuniziert.

Daraus ergeben sich drei Kernprinzipien:
  • Spezialisierung und Arbeitsplanung
  • Leistungslohn (=Hohe Löhne bei niedrigen Stückkosten und gleichzeitig niederer Lohn bei abnehmender Produktivität)
  • Einsatz der bestgeeigneten Mitarbeiters für die Verrichtung einer Aufgabe (Unabhängig ob Planung oder Verrichtung)

Die Folge der Anwendung dieser Prinzipien ist eine Ausdifferenzierung der Organisationsstruktur, welches in eine funktionale Ordnung mündet. Diese Ausdifferenzierung ist allerdings mit steigenden Koordinationskosten verbunden, da die einzelnen Aufgaben erarbeitet und kommuniziert, anschliessend verrichtet und wieder zu einem Ganzen zusammengesetzt werden müssen. Unterstützt wurde dieses Strukturprinzip durch verbesserte (oder veränderte) Produktionsmethoden, wie Fliessbandarbeit, Mechanisierung und Produktstandardisierung.

Die negativen Auswüchse des Taylorismus sind bekannt. Neben der Entfremdung von der Arbeit, entsteht durch die effiziente Routine Langeweile und mangelnde Herausforderung. Ein Selbstbestimmung und Kreativität sind nicht mehr möglich, sowie die Annahme von laufend steigender Produktivität führt zu Arbeitshetze.

In wie weit ein solches Konstrukt in einem stabilen Umfeld funktioniert, konnte bis in die 70iger Jahre des 20. Jahrhundert gezeigt werden. Mit zunehmender Dynamik verliert allerdings diese Art der Spezialisierung ihren produktiven Ansatz und verhindert Innovationen. Dennoch ist auch in der heutigen Zeit mit sehr komplexen Aufgabenstellungen eine Arbeitsteilung – d.h. Spezialisierung und der Einsatz von Expertenwissen nicht nur notwendig, sondern Überlebenswichtig. Jedoch ist eine breite Wissens- und Erfahrungsbasis gerade im Projektgeschäft unabdingbar, um überhaupt neue Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. 

Das Experten- und Spezialwissen findet durch seine kurze Halbwertszeit, d.h. rasante Weiterentwicklung von Technologien, Möglichkeiten und Ansprüchen ein jähes Ende. Aus diesem Grund ist das Arbeiten in Teams (Verbindung von Planung und Verrichtung) mit Spezialisten, die sich laufend weiterentwickeln und eine gewisse Flexibilität in der Aufgabenerfüllung akzeptieren, der mögliche Schlüssel für eine erfolgreiche Aufgabenbewältigung.

Dienstag, September 07, 2010

Kulturreise 2010


... auch wenn Brüssel eine wirklich wunderschöne Stadt ist...

Die Namics Kulturreise 2010 führte uns von St. Gallen über  Zürich – London – Glasgow – Isle of Arran – New Lanark – Glasgow – London – Zürich zurück nach St. Gallen.

Nach langem Flug und sportlicher Autofahrt hatten wir es knapp geschafft im Fährhaften von Saltcoats die letzte Fähre zu verpassen. Allen Fahrkünsten zum Trotz sahen wir nur noch das ablegende Schiff. Frust – keine Spur, das erste (Ok 2 oder 3 Pint) bei sommerlichen Temperaturen und wunderschöner Abendstimmung lösten das Problem von alleine.
Arran Troops
Hotel, bzw. B&B Übernachtung in Largs. Zielführende und intellektuell anspruchsvolle Diskussionen über Lieblingsbands, Filme, Serien, weibliche Schauspieler, Sängerinnen und Rampensäuen im Allgemeinen runden einen kulturell wertvollen Abend ab, Danke Mr. Lionel Richie. Am nächsten Morgen ging es dann entspannt und erholt zum zweiten Anlauf der Eroberung der Isle of Arran – mit Erfolg. Nach kurzer Überfahrt einchecken in Lochranza und Golfplatzsuche. Nach 2 Stunden, 3 Golfplätzen endlich in Lamlash angekommen. Mit Golfschlägern aus dem 17. Und 18. Jahrhundert auf die ertse Runde (Ok, vorher gabs noch ein Pint – oder waren es 2? egal). Wunderschöner Platz, ergebnissorientiertungslose Runde. Abends im besten Hotel am Ort Lochranza vorzüglich gespeist ;-) und ein Pint getrunken. Grösste und wahrscheinlich beste Whiskey Bar der westlichen Hemisphäre entscheidend dezimiert und glücklich und zufrieden ins Bett gefallen.
Starship Troopers
Am nächsten Morgen – Massengolf in Lochranza. Neben zahlreichen Pints – wen wundert’s – mussten auch einige der ortsansässigen Hirsche das Einfallen der Schweizer Garde – nicht mit dem Leben – aber mit erheblichen körperlichen Schäden bezahlen -  ok, die Pints ersteres. Anschliessen Besichtigung und „FrauenhätteesvorNeiderblassenlassen“ extensives Whiskeyshopping. Weiter auf die Fähre – sensationelles Timing, Fähre bereits im ersten Anlauf erfolgreich eingenommen.
Dort ein, zwei Pints und anschliessend Weiterfahrt nach New Lanark zur letzten Station des Scotlandaufenthalts. Fish & Chips und das eine odere andere letzte Pint rundeten den Abend ab, bevor es am nächsten Tag wieder zurück ins Naherholungsgebiet St. Gallen ging.
Schee war’s. Vielen Dank an den Organisator „Bombastic Ben“. Tolle Truppe mit Spassgarantie. „Allocating Andi“, „Motorsports Markus“, „Alcohol Andi“, „Super Silvan“, Mighty Mika, „Transreading Tibor“, „Total Tony“, „Awesome Andre“, „Jolly Jörg”, “Rotating Remo”, “Tiny Thommy”, “Appearing Alex”.
More Pictures: Got to L-i-n-k!
C U next year in ???

Trögler Chuchi März 2026

Ein Abend im März mit den Trögler Köchen Manche Abende beginnen mit einem Menü. Andere beginnen mit einer Idee. Gestern trafen sich die Trög...