Dienstag, Juni 24, 2008

namics gewinnt Fussballturnier


... und wir haben den Pokal, Publifoot 2008!

Sensationelle Titelverteidigung des Publifoot Pokales in Wil. Dank einer starken und geschlossenen Mannschaftsleistung und individueller Klasse ist die Überraschung geglückt: namics verteidigt den Titel des Fussballturnieres der Publigroup!

Ein grossartiges Team, welches individuelle Klasse und Mannschaftstugenden perfekt kombiniert hat konnte sich in einem spannenden Finale im Elfmeterschiessen verdient durchsetzen und den Pott mit nach Hause nehmen.

Die Devise: "Hinten dichthalten und vorne gibt's ja noch den Denis...;-)" hat sich erneut bestätigt.

Samstag, Mai 17, 2008

EM-Fieber

So, in ein paar Tagen gehts los.....Endlich wieder Fussball - International und das Ganze sogar noch im wunderschöenen Gastgeberland "Schweiz", naja, ich weiss - eigentlich sind es ja zwei Länder... aber für mich ... die wunderschöne Schweiz. Nach einer tollen WM 2006 im eigenen Land unter dem Motto "die Welt zu Gast bei Freunden" rockt nun die Schweiz... und ich drücke Euch die Daumen, nicht ganz so fest wie Jogie's Jungs, aber schon ziemlich fest - ich freu mich.

Ein echter Hit könnte auch der EM Song "der Fraktion" werden. Es lohnt sich wirklich mal reinzuhören...



Go Marc ! Super Sache - super Jungs!!!!

Wer mehr dazu hören und sehen will geht am besten direkt zur Website "deine-em", ach ja, um das Stuttgarter Herz noch ein wenig höher schlagen zu lassen - ein echtes Muss ist auch "die rote tor fraktion" mit einem echten Kracher....

Samstag, April 05, 2008

Sprungbrett Event in Wil

namics in Wil beim Sprungbrett Event

Zum bereits 4ten Mal durfte namics am Sprungbrett Event in Wil gemeinsam mit weiteren Firmen aus der Ostschweiz mit interessierten und interessanten Studierenden einen Tag Berufsluft in einem gemeinsamen Workshop schnuppern.

Thema in diesem Jahr:
E-Collaboration, Wie kann es für ein Unternehmen tatsächlich nutzbar gemacht werden?

Aufgabenstellung
  1. Erarbeiten Sie die zentralen Faktoren und Kriterien der heutigen betrieblichen Zusammenarbeit.
  2. Sammeln Sie Ihnen bekannte Applikationen und Tools aus dem unternehmerischen und freizeitorientierten Kollaborations-Umfeld und bewerten Sie diese auf Ihre Nutzbarkeit für betriebliche Kommunikation und E-Collaboration hin.
  3. Versuchen Sie für die für Sie wichtigsten Tools in der Collaboration Vorteile und Nachteile in deren Nutzung bei der Zusammenarbeit mit Kollegen zu finden (Chat ad hoc…).
  4. Versuchen Sie betriebliche (kulturelle) Kriterien zu finden, die Voraussetzungen für den Einsatz von E-Collaboration Werkzeugen stellen.
  5. Modellieren Sie einen Beispielprozess (Arbeitsvorgang) und zeigen Sie wie dieser mit modernen E-Collaboration-Tools unterstützt und ggf. optimiert werden kann. Welche Optimierungsmöglichkeiten sind durch den optimalen Einsatz von E-Collaboration-Werkzeugen zu erwarten (Tipp: nicht nur quantifizierbare Kriterien sind hier gefragt: soziale- sowie Lernaspekte)! Wie sind diese zu erwarten und messbar?
  6. Bereiten Sie diese Ergebnisse als Kurzpräsentation für die GL eines Ihnen als passend erscheinenden Unternehmens vor. Zum Abschluss bekommen sie 10 Minuten Zeit diese Ergebnisse tatsächlich vorzustellen.

    Dank der tatkräftigen und ausgezeichneten Vorarbeit von Martin Hornstein, der mit seiner Diplomarbeit zum Thema E-Collaboration bei der namics ag einen ausgezeichneten Grundstein für die wissenschaftliche Auf- und Ausarbeitung des Themas gelegt hat und der professionellen organisatorischen Vorbereitung und Durchführung von Kristine Teskekonnten mit den neun teilnehmenden Studenten innerhalb eines Tages das Thema wirklich businessrelevant aufgearbeitet und tatsächlich verwendbare Ergebnisse erzielt werden, die anschliessend den Geschäftsleitungsmitgliedern der namics präsentiert wurden.

Wie in jedem Jahr wurden wir auch inhaltlich nicht enttäuscht und die Studenten und Studentinnen legten ausgezeichnete Ausarbeitungen und Präsentationen der namics Geschäftsleitung vor. Ein toller für beide Seiten gewinnbringender Event, der wirklich Freude bereitet und die Leistungsfähigkeit und vor allem Leistungsbereitschaft der Studierenden zeigt.


Die tolle Organisation und das professionelle Umfeld durch die Organisatoren von together-online runden das stimmige Bild ab und wir freuen uns schon heute, im nächsten Jahr in Wil auf tolle neue junge Menschen zu treffen, um deren Begeisterung und Enthusiasmus miterleben zu dürfen.

Fazit:
Das Sprungbrett Event in Will war wieder ein wirklich sinnvolles Recruiting und Kennenlern – Form, bei dem sich interessante und interessierte Menschen treffen konnten und ihre Philosophien und Zukunftspläne austauschen konnten.
--> Nächster namics Sprungbrett-Event: 11. April in Luzern
--> Nächstes namics Recruiting Event: 17. April Students Day bei der namics ag

Donnerstag, Februar 21, 2008

News von Silverlight und Popfly

Ein Vortrag von Frank Fischer, Manager Evangelists, und Lori Grosland, Enthusiast Evangelist von Microsoft Deutschland GmbH.

Zu Beginn stellte Frank Fischer die Philosophie und vor allem die Strategie von Microsoft hinsichtlich der Nutzung einer offenen Plattform wie Silverlight in den Vordergrund. Der Paradigmenwechsel von einer in sich geschlossenen und abgeschotteten Technologie hin zu einer wirklichen offenen Plattform. Micrsoft entwicklet sich weg von klaren Server/Desktop Applikationen hin zu wirklichen webbasierten Anwendungen. Im Gegensatz zum ersten Hype sieht Microsoft ein rentables Geschäftspotential im Bereich "Web 2.0" und der damit verbundenen Möglichkeit MS Services adäquat anbieten zu können. Silverlight ist somit als denkbare „Alternative“ zu Flash Playern“ zu sehen, das notwendige Plugin ist für die gängigen Browsern verfügbar.
Interessant ist die Anmerkung Fischers, das aus MS Perspektive die zukünftig die Nulllinie für Interaktivität und Benutzerkomfort (nicht Usability) AJAX ist, das ist das Mindeste was eine Nutzer heute erwartet...

Kurz zur Verknüpfung von Silverlight und SharePoint.
SharePoint wird als serverseitig bestehende Datenquelle und ggf. Datenspeicher verwendet, on top werden Silverlight - basierte Rich Interactice Applications gesetzt, welche Graphiken (in der Regel Vectorgrafiken), Mediafiles und Texte in entsprechend guter Qualität clientseitig ausliefern.

Somit könnte die perfekte Symbiose zwischen sehr strengem SharePoint „out oft he box – Design“ und ansprechenden Frontends geschaffen werden.

Weitere Infos zu Silverlight:

Produkt - Info: Microsoft Silverlight
Blog und Anregungen: Frank Fischers Blog
Präsentation: Silverlight Show
Beispiel - Anwendung "Tafiti"
Beispiel "BMW-TV"
Jana's Blog mit viel Informationen und Anwendungsbeispielen zu Silverlight

Let’s Popfly

Im Anschluss daran stellte Lori Grosland den Mash-Up Generator „Popfly“ vor. Anhand weniger Klicks können diverse Verbindungen (klassischer Weise Geodaten mit RSS, Photos, Events, News… etc) zusammengestellt und angezeigt werden. Ziemlich lustiges Tool, das sehr stark an Yahoo Pipes erinnert.

Die bereits vorhanden Verknüpfungen sind interessant zum reinschauen, ein echter „Nutzen“ und wirklich Verwendung habe ich bis anhin nicht gefunden, aber ich suche weiter. Lori Grosland wurde aber Ihrer Rolle als Enthusiast wirklich gerecht und stellte mit viel Begeisterung Ihre Projekte vor.

Ein Account ist wirklich kinderleicht zu erstellen…. hier zu Popfly.

Weiteres Beispiel eines Mas-Up Generator, Infos zu Yahoo Pipes
"Pipes is a powerful composition tool to aggregate, manipulate, and mashup content from around the web.

Beispiel Site für Events "Upcoming"
Beispiel Twitter - Site "Test Drive"
.

Dienstag, Februar 19, 2008

Mika@Deutsche SharePoint Konferenz


Offizielle Microsoft Website: ready for take off

namics bei der Deutschen SharePoint Konferenz 2008 in Frankfurt

19.02.2008 bis 21.02.2008 - Frankfurt, Deutsche SharePoint Konferenz und Launch Veranstaltung für Windows Server 2008. Was erwartet einen dort?

Klar - ne ganze Menge Leute, die viel über Microsoft Produkte zu erzählen haben, viel Produkt- und Agenturwerbung, viele Lösungsvorschläge on the fly - Komplexität spielt eine untergeordnete Rolle, aber auch viele interessante Leute, die wirklich was zu sagen haben und natürlich beindruckende Redner und Persönlichkeiten, nicht zu vergessen echte Know-How Träger, die gerne bereit sind, Wissen zu teilen.

Erster Tag, Registrierung - ziemlich was los hier, knapp 2.000 Menschen tummeln sich auf der SharePoint Konferenz, insgsamt sollen es knapp 7.000 Teilnehmer sein.

Die Vorträge heute...

Wettbewerbe der Geschäftsmodelle, mit einem bekannten Gesicht aus St. Gallen - Prof. Dr. Hubert Österle. Weg von alltäglichen Prozessbetrachtungen hin zu neuen Wertschöpfungsmöglichkeiten anhand bestehender Kernkompetenzen - und das ganze kann selbstredend mit entsprechender IT unterstützt und ausgebaut werden. Spannend, lehrreich und vorallem öffnet es den Horizont neue Wege zu gehen, das zu tun, was man wirklich kann - sein Kerngeschäft.

Höchstleistung in der Wissens­arbeit, Dr. Wilhelm Bauer vom Fraunhoferinstitut in Stuttgart - Erkenntnisse aus­ dem Fraunhofer Office 21 Projektes und Strategien von Microsoft, ein nicht weniger interessanter Vortrag zu modernen und kollaborativen Visionen gemeinsamer Arbeit in der Zukunft.

Business Process Manage­ment (BPM): Prozesse in SharePoint noch schneller und effizienter mit BizTalk Server­ 2006 R2, nun wirds wirklich mal produktspezifisch. Problem - Lösung und zwischendrin als Middleware "der BizTalk",. Sieht nicht nur gut aus, sondern verkürzt auch noch die durchschnittliche Durchlaufzeit von strukturierten Prozessen und spart dabei auch noch Geld. Das Ganze kompetent vorgestellt aus Produktsicht von Sinja Rodatz (Marketing Managerin bei Microsoft), Jean Hambacher (Objektkultur als Berater), sowie Peter Färber von Samsung Deutschland - der die tatsächlichen Analyse - Modellierungs (Design) - Implementierungs - Anwendungs/Kontroll- Phasen seines BizTalk - Projektes kurz darstellte. Gute Ergebnisse - keine Frage, aber es scheint viel mächtige Infrastruktur dahinterzustecken.

Mal sehen wie es weitergeht.... mehr Infos zu SharePoint auch im SharePoint weblog!

Dienstag, Februar 05, 2008

Neues Namics Team in St. Gallen

Nun sind wir bereits seit vier Wochen on stage…. Die namics ag hat zum Jahreswechsel ein neues Team mit den Themenschwerpunkten Intranet, Mitarbeiterportale, Collaboration und Business Process Management ins Leben gerufen. Somit wird am Standort St. Gallen einerseits die bestehende Themenvielfalt weiter ausgebaut und andererseits ein technologischer Schwerpunkt auf Microsoft Sharepoint aufgebaut.

Spannende Aufgaben, mit interessanten und innovativen Kunden treffen auf ein motiviertes und starkes Team, welches zusammen mit den bestehenden Know-How Trägern am Standort Zug eine schlagkräftige und zukunftsorientierte Truppe bildet.

Weitere Informationen:

Mittwoch, Juli 04, 2007

IPMA Zertifizierung

Der erste Schritt ist gemacht, Level D nach IPMA abgehakt. Zusammen mit Katrin Widmann haben wir in Köln/Frankfurt die Zertifizierung nach dem international abgestimmten Konzept, der „ IPMA Competence Baseline“ (ICB) der IPMA (International Project Management Association) abgeschlossen. Zu den 42 abgeprüften Bausteinen gehören folgende Themenschwerpunkte:
  • Projekt und Umfeld
  • Vorgehensmodelle
  • Operatives Projektmanagement
  • Menschen im Projekt
  • Einzelprojekte und Projektlandschaft
  • Projektmanagement einführen und optimieren
Nach der 4-monatigen Vorbereitung durch die Trainer der Reuter Manangement (inkl.Erstellung eines Transferprojekts -> Best-Practice Dokumentation eines Projekts) und der schriftlichen und mündlichen Prüfung durch die PM-Zert, der Zertifizierungsstelle der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V. dürfen wir uns nun zertifizierter Projektmanagement-Fachmann/-frau nennen.

Mal sehen wie es weitergeht und ob wir die nächsten Level in Angriff nehmen.


Trögler Chuchi März 2026

Ein Abend im März mit den Trögler Köchen Manche Abende beginnen mit einem Menü. Andere beginnen mit einer Idee. Gestern trafen sich die Trög...