Freitag, November 26, 2010

13. Neoklassische Ansätze der Organisationstheorie

Nach der kurzen Beschreibung der drei klassischen Ansätze:

Werden in den folgenden Blogbeiträgen die neoklassischen Theorien beleuchtet. Die Ansätze beinhalten einen grundlegenden Paradigmenwechsel, welcher die physischen Einflussfaktoren und damit den Menschen und weniger das System in den Beschreibungsfokus rückt.
Hierzu zählen:
  • Human Relations-Ansatz
  • Anreiz-Beitrags-Theorie

Sonntag, November 21, 2010

Spiele Konzept in der Organisationstheorie

Brot und Spiele in Organisationen
Ein spannender Ansatz zur Beschreibung der Struktur von Organisationen geht von Crozier und Friedberg aus. Wie andere Vertreter der verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnistheorie gehen die Beiden von der Annahme aus, dass es eben keine völlige Kontrolle der Verhaltensweisen von Organisationsmitgliedern durch determinierte Strukturen gibt.
4 Quellen der Macht
Ganz im Gegenteil, jedes Organisationsmitglied hat einen gewissen Handlungsspielraum – und ist sich dieses Spielraum auch bewusst und setzt diesen bewusst für eigene Zwecke ein, was im Umkehrschluss ein gewisses Risiko und damit Unsicherheit für die Ordnung und Planbarkeit der Gesamtorganisation bedeutet.

Folglich  besitzt jedes Organisationsmitglied ein gewisses Mass an Macht über die anderen Organisationsmitglieder und damit auch über die Organisation als Gesamtgebilde.
Diese Macht kann aus vier Quellen begründet sein:
  • Expertentum
  • Nahtstelle zur Umwelt
  • Kontrolle von Informations- und Kommunikationskanälen
  • Organisationsregeln
Die Organisation antwortet auf diese Unsicherheit generell mit formalen Regeln und durch die Erweiterung dieser.  Diese Regeln sollen die Ungewissheit minimieren. Logische Folge ist allerdings, dass das individuelle Machtpotential erneut verwendet wird um den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern.
Gerade die Kontrolle über Zonen, die für andere Mitglieder der Organisation oder die Gesamtorganisation selbst „Unsicherheitszonen“ sind, bedeutet Macht. Das heisst das eigene Vorgehen unberechenbar zu gestalten und die Handlungsweisen anderer für sich selbst berechenbar zu machen.
Fahren alle Organisationsmitglieder rücksichtlos ihre eigenen Strategien, so ist die Gesamtorganisation als Ganzes vom Zerfall und final vom Aussterben bedroht.
 Der Integrationsmechanimus der den ständig drohenden Zerfall der Organisation verhindert, ist genau dieses Aushandlungsspiel um individuelle und organisatorische Macht. Primäres Ziel ist es, sicherzustellen, dass kontinuierlich weitergespielt werden kann, das heisst die Beständigkeit der Organisation nicht zu gefährden und die individuellen Interessen mit der Überlebensfähigkeit der Organisation abzustimmen.

Fussballer gehen Wände hoch

Bruno, Rico & Freddy
Die Senioren des FC Ottmar St. Gallen trafen sich wie jeden Freitag in der Wintersaison zum Hallentraining – nur diesmal ohne Bälle.
Dank der Einladung und Organisation von Urs wurden „Schienbeinschoner“ gegen „Gstältli“, „Bälle“ gegen „Karabiner“ und „F40“ gegen „Kletterfinken“ eingetauscht. Nach kurzer Einführung ging‘s mit Toprope die Wände hoch- wie immer mit viel sportlichem Ehrgeiz und ner Menge Spass.  

Dank herausragender körperlicher Fitness, unbändigem Mut und technischer Eleganz der einzelnen Akteure war keine Route eine wirkliche Herausforderung für die Kletteranfänger. Vielen Dank an die Organisatoren Urs und Elvira und natürlich den Sponsoren!

Freitag, November 19, 2010

Namics gewinnt "Goldenen Monitor"

Überraschend - vielleicht? Verdient - auf alle Fälle! :-)
Der Schweizer Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) kürte auch in diesem Jahr wieder herausragende Projekte und Unternehmen. Die Namics AG wurde in diesem Jahr mit dem Enterprise Public Award ausgezeichnet.